Ich bin Léon Sharon Geisler und arbeite hauptberuflich als Ghostwriter und wissenschaftlicher Berater. Seit 2022 unterstütze ich bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten in den Gender Studies und in angrenzenden Feldern, in denen Geschlecht als Analysekategorie geführt wird, etwa in der Soziologie, der Psychologie, der Sozialen Arbeit und den Gesundheitswissenschaften. Über 200 Studierende habe ich seitdem begleitet, von der Themenfindung über die methodische Umsetzung bis zur Abgabe. Studiert habe ich Soziologie mit quantitativem Schwerpunkt, daneben bin ich als Statistiker und Data Scientist tätig und war zuvor mehrere Jahre Projektmanager und Controller. Aus dieser Kombination ergibt sich der Zuschnitt meiner Arbeit: Die Gender Studies verbinden theoretische Auseinandersetzung mit empirischer Ungleichheitsforschung, und diese Verbindung trägt in einer Arbeit nur, wenn beide Seiten sauber gearbeitet sind. Da das Schreiben nicht nebenher läuft, sondern mein Beruf ist, bleiben Bearbeitungszeiten und Erreichbarkeit planbar.

Für wen ich arbeite

Begleitet werden Studierende der Gender Studies im Haupt- oder Nebenfach sowie Studierende benachbarter Fächer, welche eine geschlechtertheoretische oder intersektionale Perspektive in ihre Arbeit einziehen. Ein Teil meiner Auftraggeber kommt aus der Soziologie oder der Psychologie und braucht die theoretische Rahmung, ein anderer Teil kommt aus den Gender Studies und braucht die empirische oder statistische Umsetzung. Beides ist möglich. Das Angebot umfasst Exposés, Haus-, Seminar- und Essayarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten, systematische Literaturrecherchen und Reviews, statistische Auswertungen sowie das Lektorat und die Überarbeitung bestehender Entwürfe.

Themenfelder

Bearbeitet werden Themen aus der Breite des Fachs: geschlechtsspezifische Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt, Care-Arbeit und geschlechtliche Arbeitsteilung, Diskriminierung und Diversität in Organisationen, sexuelle Orientierung und Heteronormativität, Intersektionalität und die Verschränkung von Geschlecht mit Klasse, Rassismus und Behinderung, Männlichkeitsforschung, Körper und Frauengesundheit, Gewalt und Gewalterfahrungen sowie Repräsentation und mediale Darstellung von Geschlecht.

Bisher bearbeitete Themen

Aus der Zusammenarbeit seit 2022 stammen unter anderem:

  • Gender Pay Gap und humankapitaltheoretische Erklärungsansätze der geschlechtsspezifischen Lohnlücke
  • Einfluss sexueller Orientierung und Führungsstil auf die Bewerberbewertung sowie die Rolle sozialer Dominanzorientierung
  • Gewalterfahrungen von Frauen bei der Geburt im Kreißsaal aus feministischer Perspektive
  • Geschlechtsspezifische Unterschiede im Zusammenhang von Luftverschmutzung und kognitivem Abbau als systematisches Review
  • Rassismuserfahrungen und Resilienzstrategien in intersektionaler Rahmung

Bearbeitet wurden dabei Bachelor- und Masterarbeiten sowie Seminar- und Modularbeiten, in Fächern von der Psychologie über die Soziale Arbeit bis zu den Gesundheitswissenschaften.

Methodische Zugänge

Bei theoretischen und literaturbasierten Arbeiten recherchiere ich in GenderOpen, dem Sozialwissenschaftlichen Fachinformationssystem, PsycInfo, Web of Science und fachspezifischen Beständen, dokumentiere den Suchprozess systematisch und arbeite mit den Bezügen, welche das Fach verlangt, etwa Butlers Konzept der Performativität, dem Doing-Gender-Ansatz, Crenshaws Intersektionalitätsbegriff, Connells Männlichkeitstheorie oder ökonomischen Modellen der Lohndifferenz. Systematische Reviews setze ich nach PRISMA um, einschließlich der Suchdokumentation und der kritischen Bewertung der eingeschlossenen Studien. Qualitative Arbeiten begleite ich von der Leitfadenentwicklung bis zur Auswertung nach Mayring oder Kuckartz, in der Regel mit MAXQDA, ebenso mit rekonstruktiven Verfahren wie der dokumentarischen Methode oder der Diskursanalyse. Für quantitative Arbeiten übernehme ich die Fragebogen- und Vignettenkonstruktion, die deskriptive und inferenzstatistische Auswertung sowie Regressions-, Faktoren- und Moderationsanalysen in SPSS, R oder Stata; für Lohnlückenanalysen ist die Oaxaca-Blinder-Zerlegung der übliche Zugang. Möglich sind auch Sekundäranalysen bestehender Datensätze, etwa SOEP, ALLBUS, EU-SILC oder der Daten des Statistischen Bundesamtes, welche eine empirische Arbeit ohne eigene Erhebung erlauben.

Ablauf der Zusammenarbeit

  • Konzeption: Entwicklung einer bearbeitbaren Forschungsfrage und Abgleich mit den Vorgaben Ihrer Hochschule
  • Methodendesign: Auswahl des Zugangs, Klärung von Datenlage, Feldzugang und Machbarkeit im verfügbaren Zeitrahmen
  • Ausarbeitung: schrittweise Lieferung in Teilkapiteln mit Feedbackschleifen, nicht als Komplettabgabe kurz vor der Frist
  • Qualitätssicherung: Prüfung auf inhaltliche Schlüssigkeit, methodische Konsistenz, formale Vorgaben und korrekte Zitation

Eigenständigkeit, Plagiats- und KI-Prüfung

Jeder Text entsteht eigenständig. Es werden weder von Sprachmodellen erzeugte Textbausteine übernommen noch fremde Passagen ohne Kennzeichnung verwendet. KI-Werkzeuge setze ich ausschließlich für die Literatursuche, für interne Notizen und für die Rechtschreibprüfung ein. Zu jeder Arbeit erhalten Sie einen Plagiatsbericht und eine KI-Prüfung, beides kostenfrei und ohne gesonderte Anforderung.

Rahmenbedingungen

Ich arbeite nicht anonym und bin während des gesamten Projekts direkt erreichbar. Rückfragen beantworte ich in der Regel innerhalb eines Werktags. Vereinbarte Termine werden eingehalten, und Anpassungen, welche sich aus der Rückmeldung Ihrer Betreuung ergeben, sind im vereinbarten Umfang enthalten.

Anfrage

Für eine Einschätzung benötige ich das Thema oder die Themenrichtung, die Art der Arbeit, den Umfang, den Abgabetermin und, sofern vorhanden, den Leitfaden Ihrer Hochschule sowie Ihre bisherigen Vorarbeiten. Sie erhalten kurzfristig eine Rückmeldung zu Machbarkeit, Zeitplan und Preis.

 

Léon Sharon Geisler